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Winterdienst priorisiert neuralgische Straßen

Engpässe bei Streugutlieferung erwartet

(pmd) Walldürn. Die angespannte Winterwettersituation im mittleren und nördlichen Teil Deutschlands hat auch Einfluss auf den Winterdienst der Stadt Walldürn. Zwar ist die nördlichste Stadt im Landkreis bisher gut durch den Winter gekommen, allerdings erwartet Bauhofleiter Armin Baumann Engpässe bei den Streugutlieferungen:

„Durch den „Fiesen Riesen“ werden die Bestände der Salzlager von den mittel- und norddeutschen Gemeinden regelrecht leergekauft. Wann wir die nächste Lieferung erhalten, um unser Depot aufzufüllen, ist aktuell ungewiss.“

Momentan ist das Streugutlager im städtischen Bauhof noch gefüllt, aber aufgrund der Ungewissheit über die weiteren Entwicklungen, wird das Streumittel differenzierter zum Einsatz kommen. So wird das Streugut in den nächsten Tagen nur noch auf neuralgischen Straßen mit besonders hoher Frequentierung oder Gefällstrecken aufgetragen.
Redakteur / Urheber
Amt für Öffentlichkeitsarbeit - MD