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Video zur Erweiterung des Kindergartens St. Martin


Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes

Erfreulicherweise kann die Stadt Walldürn nun seit mehreren Jahren einen deutlichen Zuwachs an Kindern in der Bevölkerung verzeichnen. Um der dadurch bestehenden Nachfrage an Betreuungsangeboten gerecht zu werden, entschied der Gemeinderat der Stadt Walldürn den bestehenden Kindergarten "St. Martin" zu erweitern. Dieser wurde im Jahr 1997 im Zuge der Quartierserrichtung "Vorderer Wasen" gebaut und in Betrieb genommen. Zwar wird der Kindergarten unter kirchlicher Trägerschaft geführt, die Liegenschaft ist jedoch im städtischen Eigentum,

Erweiterung des Bestands

Der Kindergarten "St. Martin"  wurde um 386 m² erweitert und umfasst somit eine Nutzfläche von 843 m². Neben zwei weiteren Gruppenräumen erhielt das Objekt noch verschiedene Multifunktionsräume. Insgesamt können in dieser Einrichtung nun bis zu 122 Betreuungsplätze angeboten werden. Es handelt sich somit um den größten Kindergarten in Walldürn.

Das Bauvorhaben

Nachhaltiges Bauen mit natürlichen Baustoffen war das klare Ziel bei diesem Projekt. Durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffe wie Holz, soll für unser kleinen Einwohner ein gesundes Wohnklima entstehen. Die Baumaßnahme wurde auch gleich genutzt, um am Bestand den Brandschutz zu ertüchtigen. Des Weiteren erhielt die Liegenschaft eine neue und effiziente Heizungsanlage für den gesamten Komplex.

Mit Aufwendungen in Höhe von 1,1 Mio. Euro bewegt sich das Bauvorhaben klar im Bereich der Kostenschätzung und Vorgaben. Jedoch nahm die Baustelle fast ein Jahr Zeit in Anspruch und lag pandemiebedingt damit über dem eigentlichen Zeithorizont. Lediglich die Außenanlage gilt es noch herzustellen.

Für dieses Projekt hat die Stadt Walldürn einen Zuschuss aus dem Gemeindeausgleichsstock in Höhe von ca. 335.000 Euro und vom Bund in Höhe von 264.000 Euro erhalten.

Vorstellungsvideo

Damit sich auch die Bevölkerung ein Bild über Walldürns jüngstes Invest machen kann, wurde von Seiten der Stadtverwaltung ein kurzer Videoclip angefertigt. Damit soll es den Bürgerinnen und Bürgern möglich sein einen Blick in die Räumlichkeiten zu werfen, welche ansonsten nicht die Gelegenheit dazu hätten.

Redakteur / Urheber
Amt für Öffentlichkeitsarbeit - MD